Die Projektmitglieder von „Apollo“ bilden eine perfekte Schnittstelle zwischen Musik und Technik: Auf der einen Seite stehen die Mitarbeiter der HTW Berlin für die technische Realisierung, auf der anderen Seite die des Virtuellen Konzerthauses (VKH), um die musikalischen und pädagogischen Aspekte umzusetzen.

Der Anspruch des Projektes ist es, innovative Möglichkeiten im digitalen Raum zu schaffen, um klassische Musik neu zu vermitteln. Um das umzusetzen, stehen Virtual Reality und Augmented Reality im Vordergrund – immer mit dem Ziel vor Augen, einen niedrigschwelligen, demokratischen und unmittelbaren Zugang zu den neuesten Techniken zu gewährleisten.
Drei Aspekte stehen dabei besonders im Fokus:

Zugänge schaffen
Wir wollen den Zugang zur klassischen Musik öffnen und Neugierde wecken.

Das Erlebnis erweitern
Wir wollen das das Musikerlebnis erweitern und einen Perspektivenwechsel bieten – sowohl für Laien, als auch für Klassik-Kenner.

Interaktiv vermitteln
Interaktion vertieft das Gesamterlebnis und erleichtert die pädagogische Vermittlungsarbeit.

Collage Team

Das „Apollo“-Team:
Obere Zeile: Annette Thoma (Projektkoordinatorin (in Elternzeit), Konzerthaus Berlin), Anne Eiselein (Projektkoordinatorin (Elternzeitvertretung), Konzerthaus Berlin), Elena Kountidou (Direktorin Kommunikation und digitale Vermittlung, Konzerthaus Berlin), Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Jürgen Sieck (Wissenschaftliche Leitung der Forschungsgruppe INKA, HTW Berlin).
Untere Zeile: Elisabeth Thielen (Projektkoordinatorin, HTW Berlin), Christoph Holtmann (HTW Berlin), Andrey Borisov (HTW Berlin), Sophie Schauer (HTW Berlin).