Die Projektmitglieder von „Apollo“ bilden eine perfekte Schnittstelle zwischen Musik und Technik: Auf der einen Seite stehen die Mitarbeiter der HTW für die technische Realisierung, auf der anderen Seite die des Virtuellen Konzerthauses (VKH), um die musikalischen und pädagogischen Aspekte umzusetzen.

Der Anspruch des Projekts ist es, innovative Möglichkeiten im digitalen Bereich zu schaffen, um klassische Musik neu zu vermitteln. Um das umzusetzen, stehen Virtual Reality und Augmented Reality im Vordergrund – immer mit dem Ziel vor Augen, einen niederschwelligen, demokratischen und unmittelbaren Zugang zu den neuesten Techniken zu gewährleisten.
Drei Aspekte stehen dabei besonders Fokus:

Zugänge schaffen
Wir wollen den Zugang zur klassischen Musik öffnen und Neugierde wecken.

Das Erlebnis erweitern
Wir wollen das Musikerlebnis erweitern und einen Perspektivenwechsel bieten.

Interaktiv vermitteln
Eine Interaktion vertieft das Gesamterlebnis und erleichtert die pädagogische Vermittlungsarbeit.

Das Team von links nach rechts: Peter Scholl (HTW), Albrecht Sensch (Projektleiter, VKH), Jens Reinhardt (Projektkoordinator, HTW), Michael Thiele-Maas (HTW), Elisabeth Thielen (HTW), Kerstin Remes (HTW), Stefan Schöbinger (HTW), Julien Letellier (HTW), Annette Thoma (VKH).
Nicht auf dem Bild sind Elena Kountidou, Leiterin der Kommunikation des Konzerthaus Berlin und des VKH, und Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Sieck, der die wissenschaftliche Leitung seitens der HTW innehat.