Das Konzerthaus Berlin bei Google Arts & Culture

Das Konzerthaus Berlin bei Google Arts & Culture
Die Startseite des Konzerthaus Berlin bei Google Arts & Culture.Bearbeitung: Albrecht Sensch

Das Konzerthaus Berlin ist ab sofort offizieller Partner der Plattform Google Arts & Culture und präsentiert digital seine wechselvolle Geschichte, die über 65-jährige Tradition des Konzerthausorchesters sowie besondere Konzertformate.

Wie sah es vor 200 Jahren auf dem Gendarmenmarkt aus? Wie viele Pfeifen hat die Jehmlich-Orgel? Und wie oft war der große Leonard Bernstein als Dirigent zu Gast im Großen Saal? All das und noch viel mehr kann man nun in der digitalen Ausstellung des Konzerthaus Berlin bei Google Arts & Culture erfahren und entdecken – denn seit heute ist das Haus offizieller Partner der Plattform. Nach Street View und den Google Expeditions ist das die bereits dritte Kooperation mit Google.

Kaum zu glauben, aber so sah es im Konzerthaus Berlin vor nicht allzu langer Zeit aus. Der damals beteiligte Architekt Klaus Just erläuert in einem Video die Baumaßnahmen. Screenshot aus der Ausstellung „Die Geschichte des Hauses ab 1945“.

Mit Texten, Bildern und Videos wird die Historie des Hauses multimedial aufbereitet. Gleich zwei Ausstellungen widmen sich der spannenden Geschichte des mehrfach umgebauten Hauses, das schon Komödienhaus, Nationaltheater und Staatstheater war. Der Geschichte des Konzerthausorchesters, die bereits 1952 ihren Anfang nahm, wird ebenfalls in einer Ausstellung nachgespürt. Ein Blick hinter die Fassade in die festlichen Säle und ein Überblick über die innovativen Konzertformate des Hauses dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen. Eine sechste Ausstellung ist Leonard Bernstein gewidmet. Konzertbesucher wie auch Mitarbeiter berichten hier von humorvollen, faszinierenden oder überraschenden Begegnungen mit dem Dirigenten, Komponisten und Musikvermittler.

Das Konzerthausorchester Berlin hat seit seiner Gründung 1952 einen enormen Wandel durchgemacht. Ein großer Erfolg der letzten Jahre war beispielsweise das neue Konzertformat „Mittendrin“. Screenshot aus der Ausstellung „Nur bei uns“.

Wer Google Arts & Culture über sein Smartphone ansieht, dem sei der Download der gleichnamigen App ans Herz gelegt. Denn darüber ist zusätzlich ein geführter 360°-Rundgang durch alle Säle des Hauses möglich – Voraussetzung hierfür wäre lediglich ein Cardboard. Die App gibt es kostenlos im App Store und im Google Play Store.

Annette Thoma
ADMINISTRATOR
PROFILE

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked with *

Cancel reply